Description
Wohlstand und Wachstum h√§ngen unumst√∂√ülich zusammen. Wachstum wiederum h√§ngt am Fortschritt, der den Erhalt des Wohlstands erm√∂glicht. Dies geht einher mit stetiger struktureller Ver√§nderung als Folge und Bedingung zugleich. Ver√§nderung ben√∂tigt gesellschaftliche Akzeptanz. Akzeptanz kann nur durch Teilhabe induziert werden. Wohlstand, Wachstum und Fortschritt sind somit nur m√∂glich, wenn sie durch die sozio-√∂konomische Ordnung, in der wir leben, gew√§hrleistet werden. Politische Ma√ünahmen nehmen vermehrt in Kauf, die Funktionsf√§higkeit dieser Ordnung strukturell zu gef√§hrden. Die Fortschreibung der positiven Entwicklung der letzten Jahrzehnte wird damit riskiert. Im Kontext von Demografie, Digitalisierung und Globalisierung bed√ºrfen wir einer R√ºckbesinnung auf die ordoliberale Idee und zugleich ihre Weiterentwicklung. Es ist an der Zeit unsere √∂konomische Realit√§t (erneut) als eine moralisch anspruchsvolle und voraussetzungsreiche Unternehmung moderner Gesellschaften zu verstehen – als Basis f√ºr Solidarit√§t und Wohlstand.¬†





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