Description
In diesem Buch werden Methoden aus der Geschichte der Mathematik dargestellt, die nicht zu Standardmethoden geworden sind oder es gar bis in klassische Schulb√ºcher geschafft haben. Diese alternativen Zug√§nge waren oftmals zum Zeitpunkt ihrer Entstehung aktuell und im Gespr√§ch, haben dann aber gegen√ºber den heutigen Standardmethoden an Aufmerksamkeit verloren und sind schlie√ülich in Vergessenheit geraten. Oftmals enthalten diese Methoden noch ein ungenutztes Potential: Es lohnt sich, sie weiterzuentwickeln und zu entdecken, wo genau sich ihre Grenzen befinden. Das Buch m√∂chte insbesondere angehenden Lehrkr√§ften einen Blick √ºber die √ºblichen Lehrinhalte hinaus erm√∂glichen und inhaltliche Anregungen f√ºr die Arbeit mit interessierten und begabten Sch√ºlerinnen und Sch√ºlern liefern. Archimedes etwa entwickelte eine Methode zur Berechnung des Fl√§cheninhaltes eines Parabelsegmentes, die gewisserma√üen ein St√ºck der Integralrechnung vorwegnimmt. Archimedes’ Methode entwickelte sich aber nicht zur Standardmethode, wie man sie in heutigen Lehrb√ºchern wiederfindet. Dort findet man stattdessen die Methoden, die von Newton und Leibnitz entworfen wurden. Dieses Buch entwickelt die Archimedische Methode weiter und zeigt ihr ‚ÄûRestpotential‚Äú auf: Andere Kurven, nicht nur Parabeln, lassen sich √§hnlich angreifen und es ist interessant und lehrreich zu sehen, wie weit sich Archimedes’ Methode entwickeln l√§sst und wo sie dann letztlich an ihre Grenzen st√∂√üt.





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