Description
‚ÄûDie Wirtschaft im Wandel ‚Äì der Mittelstand als Motor des A- schwungs.‚Äú So betitelte Dr. h.c. Lothar Sp√§th eine Rede im Jahr 1999 – l√§sslich eines Firmenjubil√§ums. In dieser Rede wurde angesprochen, was viele Mittelst√§ndler heute sp√ºren: Es gibt einen Wandel der Wirtschaft hin zur Globalisierung und zudem die zwingende Notwendigkeit, einen Ge- rationswechsel zu vollziehen. Insbesondere in der Vertriebsstrategie von mittelst√§ndischen Untern- men schl√§gt sich dieser Wandel nieder. Vermehrt werden junge, gut a- gebildete Nachwuchsmanager im Mittelstand ben√∂tigt, die frisches Blut in die oftmals verkalkten Venen der durch den Eigent√ºmer stark gepr- ten mittelst√§ndischen Kulturen pumpen. Die Globalisierung verlangt nach Spitzenkr√§ften, die sich auf dem internationalen Terrain bewegen k√∂nnen und dringend die notwendigen Ums√§tze generieren, um den Fortbestand der Unternehmen zu sichern. F√ºr die langj√§hrigen Eigent√ºmer der mittelst√§ndischen Unternehmen ist es an der Zeit, das Zepter zu √ºbergeben, um die Firmen f√ºr die neuen – rausforderungen zu r√ºsten. Viele Eigent√ºmer sind gewillt, die Macht√ºb- gabe zu vollziehen, oftmals mangelt es aber an Nachfolgern aus den ei- nen Reihen. Dies hat zur Folge, dass externe Manager eingekauft werden m√ºssen, was nicht immer ohne Reibungsverluste aufgrund unterschied- cher Auffassungen √ºber die Gesch√§ftsf√ºhrung verl√§uft. Folgende Fragen sind hierbei zu beantworten: Welches Gewicht hat der Vertrieb in mittelst√§ndischen Unternehmen? Welche Modelle und Methodiken sind k√ºnftig geeignet? Wie kann der Mittelstand von anderen Unternehmen lernen? Welche technischen Neuerungen k√∂nnen n√ºtzlich sein? Worauf ist bei neuen Vertriebsmitarbeitern zu achten?





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