Description
Vertrauen, jemandem trauen k√∂nnen ‚Äì oder eben nicht, stand schon immer im Zentrum menschlicher Kommunikation. Es scheint, dass, je unsicherer die Verh√§ltnisse heute im – sammenleben und -wirken auf fast allen Gebieten geworden sind, desto mehr w√§chst das In- resse am Thema Vertrauen. Doch was ist Vertrauen? Wie kommt es zustande, unter welchen Bedingungen, wer vertraut wem, warum? Und wann und warum vertraut einer einem anderen nicht? Kann Vertrauen aufgebaut, kann es zur√ºck gewonnen werden? Konsens besteht all- mein darin, dass Vertrauen ein w√ºnschenswerter Zustand ist. Vertrauensvollen Beziehungen werden positive Korrelate attestiert. Konsens besteht folglich auch darin, dass es lohnend ist, Bem√ºhungen zu unternehmen, um Vertrauen herzustellen und zu festigen. Vertrauen ist l√§ngst kein rein anthropologisches Konstrukt mehr, sondern das Thema Vertr- ensbildung hat seit geraumer Zeit auch Eingang in die Wirtschaftswissenschaften gefunden, weil Vertrauen sich als Produktivfaktor in Unternehmen erwies: als Voraussetzung f√ºr r- bungslose Arbeitsabl√§ufe, Betriebsklima, Unternehmenskultur und Prosperit√§t. Und so haben sich in den letzten Jahren die Forschungsanstrengungen und Ver√∂ffentlichungen speziell auf betriebswirtschaftlichem Gebiet √ºber die Bedeutung von Vertrauen vermehrt. Sie weisen nach, dass Vertrauen tats√§chlich eine Schl√ºsselvariable in der Unternehmensf√ºhrung darstellt, nicht nur als Basis strategischer Partnerschaften in Gesch√§ftsbeziehungen, sondern auch als best- mender Faktor horizontal in der Kommunikation der Mitarbeiter und vertikal in der Kommu- kation der Management-Ebenen eines Unternehmens.





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