Description
Kaum eine Pers�nlichkeitsst�rung ist in ihrer gesellschaftlichen Wahrnehmung so negativ konnotiert und mit Kriminalit�t so eng assoziiert wie die Antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung. Mit zunehmendem Einzug des Begriffes der �psychischen St�rung� in die Gesetzgebung und Rechtsprechung erf�llt sie als individuelles St�rungsbild zudem auch ganz konkret eine kriminalpolitische Funktion. �ber die historische Verbindung von Kriminalit�t und Unterschicht dient sie damit in ihrer Zuweisung als argumentatives Vehikel enger staatlicher Kontrolle und Exklusion der Marginalisierten dieser Gesellschaft. Die Autorin: Milena Schreiber ist Vorstand im Suchthilfeverein jhj Hamburg e.V. Sie ist in der Suchtberatung und in der beruflichen Integration von straff�lligen Jugendlichen und Jungerwachsenen sowie in der Onlineberatung t�tig. Schreiber hat an der Universit�t Hamburg Soziologie und Kriminologie studiert.Typham this is the title: Die Antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung Gesellschaftliche Wahrnehmung und kriminalpolitische Funktion





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