Description
Nachdem Wilhelm Ostwald die Universit�t Leipzig 1906 wegen anhaltender Streitigkeiten mit der philosophischen Fakult�t verlassen hatte, lie� er sich in Gro�bothen als Privatgelehrter nieder. Hier entwickelte er seine Farbenlehre. 1923, in einem wirtschaftlich und politisch krisenhaften Jahr, erschien seine Farbkunde. Mit diesem Werk wandte er sich an eine breite Zielgruppe � an �Chemiker, Physiker, Naturforscher, �rzte, Physiologen, Psychologen, Koloristen, Farbtechniker, Drucker, Keramiker, F�rber, Weber, Maler, Kunstgewerbler, Musterzeichner, Plakatk�nstler und Modisten�. Er stellt zun�chst die bisher beschriebenen Farblehren und Theorien kritisch bewertend vor. In weiteren Kapiteln werden das Licht, die Vorg�nge des Sehens und besonders ausf�hrlich die Farben beschrieben. Als �Angewandte Farbkunde� behandelt er die Messung der Farben, physikalisch-chemische und psychophysische Verh�ltnisse sowie die Farbe als Darstellungsmittel und die Harmonie der Farben mit Beschreibungen des Farbtonkreises, Vorschl�ge f�r einen Normenatlas mit praktischen Ausf�hrungsformen. Ostwald schuf damit die Grundlagen f�r weit verbreitete Anwendungen, die im Kommentarteil ausf�hrlich vorgestellt werden.Typham this is the title: Wilhelm Ostwald Farbkunde





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